Sawasde Kaaah, Koh Phangaaan!

Am 24.1. Ankunft in Bangkok, zwei Tage in sengender Hitze durch die Stadt gelatscht, Königspalast angeschaut, mit dem Taxiboot gefahren, die Metro kennen gelernt, am Strassenrand gegessen, leichte Magenprobleme eingefangen, viel gepennt.

Angekommen!
Angekommen!
Im Königspalast.
Im Königspalast.
Der König.
Der König.
Und die Königin.
Und die Königin.

Jetzt aber: Ferien! Mit dem Nachtzug ging es 2. Klasse von Bangkok nach Surathani. Ich liebe Nachtzug fahren, auch wenn ich nicht gut geschlafen habe; es hat so etwas von Klassenausflug. Erstes Ziel: Koh Phangan. Auftrag: Beachlife!

Begonnen haben wir mit dem Strand “Haad Sadet” im Nordosten der Insel. Die Bungalowanlage “Mai Pen Rai” existiert schon seit 1987 und wurde nach und nach auf nunmehr 40 Hütten erweitertet. Unsere lag auf den Felsen mit einer “stunning-view” auf das Meer. Träumchen!

Nachts rauschten die Wellen, der Wind wehte schmeichelnd und es gab so viel Zeit zu lesen, in den Wellen plantschen, Essen, plaudern … Nach drei Nächten zogen wir weiter in den Nordwesten, an den Strand “Haad Mae”, berühmt für die kleine vorgelagerte Halbinsel “Koh Mad” und das tolle Schnorchelgebiet. Und weil wir natürlich auch schnorcheln wollten, investierte ich in entsprechendes Equipment. Leider in die Billigversion aus China, daher kam zunächst Wasser in den Schnorchel, den ich dann umtauschte, einen Tag später kam Wasser in die Maske, und die umzutauschen ging dann irgendwie nicht mehr. Ich glaube, ich war etwas unentspannt, denn ich hätte 1. der Dame fast das Set auf die Theke geknallt (es aber nicht getan) und 2. vor Wut fast geheult und vier Stunden lang mega abgeschmollt. Merke: wer billig kauft, kauft zweimal!

Um noch die anderen Strände erkunden zu können (wie gemalt: “Haad Son”) mieteten wir -natürlich- ein Moto. Bedingt durch die zahlreichen Horrorgeschichten über Unfälle, Sand auf den Strassen, Schlaglöcher und die verarzteten Typen im Alltagsbild fuhr auch immer Dr. Schisser mit.

Da wir uns bereits gegen die peinliche Fullmoonparty entschieden hatten, nahmen wir für das Kapitel “Party” den Sramanora-Waterfallevent auf die Agenda. Und der war auch ziemlich gut, mit “Alle Farben”, ein DJ aus Berlin mit Bubi-Face, mit dem sich zahlreiche Gäste aus Deutschland fotografieren Popstar-mässig lassen wollten. Dazu gab es Feuershow und Luftballons mit Lachgas gefüllt. Um halb eins war ich müde (WHAT?) und wir fuhren mit dem Moto zurück nach “Hause”. Nach so viel Körpereinsatz (tanzen) tat die Massage am nächsten Tag sehr sehr gut. Das Schnorchel-Equipment strafte ich mit Missachtung.

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