Oslob: Walhaie und Kölsche Tön

Nach Apo Island und den riesigen Schildkröten ging es nun zu riesigen Walhaien auf der Insel Cebu.

Ich liebe es! Dort traf ich schon wieder Menschen aus Köln, dieses Mal eine Familie mit zwei Teenagern aus der Nähe von Euskirchen. Herrlich, die kölsche Melodie in meinen Ohren. Ich lernte sie im Guesthouse der liebenswerten Frau Reich kennen. Die philippinische Dame des Hauses, verheiratet mit dem immerzu rauchenden und daher schon Schnauz vergilbten Wolfgang Reich, lebte 28 Jahre in Hanau und konnte sehr gut Deutsch sprechen. Ich schlief bei ihnen im Wohnzimmer für sechs Euro weil die “richtigen” Zimmer zu teuer für mich alleine waren.

Die Kölner nahmen mich in ihrem Auto mit zum Whaleshark watching und auch zum wunderschönen Wasserfall. So verbrachten wir einen geselligen, kölschen Nachmittag. Vater Marius fasste beim Schnorcheln den Hai an und wurde ermahnt. Ich auch. Zwar war die ganze Veranstaltung mega touristisch und die Tiere wurden mit Shrimps angelockt. Aber es war unfassbar beeindruckend, neben, über und vor einem 15 Meter langen Hai zu schwimmen.

Meine Reise führte eine Nacht später zurück nach Cebu City, um dann auf die Schönste aller Inseln zu fliegen: nach Palawan.

Schluck!
Schluck!
Komm zu Mami!
Komm zu Mami!
Ich seh zwar aus wie eine Robbe, bin aber total unlecker!
Ich seh zwar aus wie eine Robbe, bin aber total unlecker!
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