Im Zauber der Kaiserstadt Hué.

Die Kaisergräber von Hué sind unglaublich beeindruckend. Eigentlich fahren alle in diese Stadt, um sich den alten Kaiserpalast anzusehen, was ich auch tat, aber richtig imposant sind die Gräber der letzten grossen Kaiser, etwa 20 Kilometer ausserhalb der Stadt. Die Bauten sind so mächtig, dabei so detailliert verziert, in grosszügigen Parks angelegt – dabei man spürt die Macht dieser Kaiser.

Mit dem Boot kann man gemütlich die Sehenswürdigkeiten abklappern. Mit dem Motorbike wird man dann zu den weiter im Land gelegenen Spots gefahren. Frech: die Damen fuhren uns erstmal zum Shop, Räucherstäbchenproduktion schauen. “Wanna buy somethiiiiing?” Na gut. Noch frecher: zurück am Boot direkt gefragt: “A tip for the driveeeer?” Na gut. Da rollt der Dong.

Am letzten Spot hat es dann richtig fies geregnet. Der klare Vorteil ist, dass dann nahezu keine weiteren Touristen unterwegs sind. GANZ klarer Vorteil gegenüber nassen Füssen, nasser Hose, Nisselregen im Gesicht, scheiss Fotos und rutschigen Steinen.

Am Abend gab es vom Hotel “Charming” noch eine Einladung zum Abendessen mit allen anderen Gästen. Das war richtig nett und man hat mal wieder neue Geschichten von Leuten gehört, die durch das Land reisen. Ein Paar, 23/26 Jahre alt, fahren mit dem Motorrad durch Vietnam. Ich war beeindruckt. In dem Alter bin ich nach Köln gezogen und fand das schon ne grosse Sache. Die Zeiten ändern sich, die Route auch. Es geht nach Kambodscha. Ich freu mich riesig!

One thought on “Im Zauber der Kaiserstadt Hué.”

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.