Die Lichterstadt Hoi An.

Das gefällt dem Europäer! Ein kleines Städtchen mit Fussgängerzone, Häuschen in Gelb, gemütlichen Bars und Cafés, Shoppingmöglichkeiten für die Dame und den Herrn sowie einer Flanier-Promenade am Fluss, die in der Nacht hübsch beleuchtet ist. Fortbewegungsmittel der Wahl ist das Fahrrad. Dabei kann man so schön durch die Gegend glotzen. Und zum Strand fahren, der nur 4km entfernt ist.

Daher buchte ich mich ganze 5 Nächte hier ein. An den ersten beiden Tagen war das Wetter schlecht, aber wie oben bereits erwähnt, kann man hier ganz gut abhängen. Und sich Schuhe machen lassen! Ein Paar High Heels, ein Paar Ankle-Boots. Derzeit in einem Paket auf der Reise nach Deutschland unterwegs. Premiere haben sie dann Ende des Jahres.

Als endlich die Sonne mal guten Tag sagte, ging es ab an den Strand. Ferien für immer!

Passende Lektüre!
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Ach ja: Hoi An war einst eine der wichtigsten Hafenstädte Vietnams und birgt die am besten erhaltende Altstadt des Landes. Aber das nur am Rande.

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