Category Archives: Vietnam

Im Zauber der Kaiserstadt Hué.

Die Kaisergräber von Hué sind unglaublich beeindruckend. Eigentlich fahren alle in diese Stadt, um sich den alten Kaiserpalast anzusehen, was ich auch tat, aber richtig imposant sind die Gräber der letzten grossen Kaiser, etwa 20 Kilometer ausserhalb der Stadt. Die Bauten sind so mächtig, dabei so detailliert verziert, in grosszügigen Parks angelegt – dabei man spürt die Macht dieser Kaiser.

Mit dem Boot kann man gemütlich die Sehenswürdigkeiten abklappern. Mit dem Motorbike wird man dann zu den weiter im Land gelegenen Spots gefahren. Frech: die Damen fuhren uns erstmal zum Shop, Räucherstäbchenproduktion schauen. “Wanna buy somethiiiiing?” Na gut. Noch frecher: zurück am Boot direkt gefragt: “A tip for the driveeeer?” Na gut. Da rollt der Dong.

Am letzten Spot hat es dann richtig fies geregnet. Der klare Vorteil ist, dass dann nahezu keine weiteren Touristen unterwegs sind. GANZ klarer Vorteil gegenüber nassen Füssen, nasser Hose, Nisselregen im Gesicht, scheiss Fotos und rutschigen Steinen.

Am Abend gab es vom Hotel “Charming” noch eine Einladung zum Abendessen mit allen anderen Gästen. Das war richtig nett und man hat mal wieder neue Geschichten von Leuten gehört, die durch das Land reisen. Ein Paar, 23/26 Jahre alt, fahren mit dem Motorrad durch Vietnam. Ich war beeindruckt. In dem Alter bin ich nach Köln gezogen und fand das schon ne grosse Sache. Die Zeiten ändern sich, die Route auch. Es geht nach Kambodscha. Ich freu mich riesig!

Die Lichterstadt Hoi An.

Das gefällt dem Europäer! Ein kleines Städtchen mit Fussgängerzone, Häuschen in Gelb, gemütlichen Bars und Cafés, Shoppingmöglichkeiten für die Dame und den Herrn sowie einer Flanier-Promenade am Fluss, die in der Nacht hübsch beleuchtet ist. Fortbewegungsmittel der Wahl ist das Fahrrad. Dabei kann man so schön durch die Gegend glotzen. Und zum Strand fahren, der nur 4km entfernt ist.

Daher buchte ich mich ganze 5 Nächte hier ein. An den ersten beiden Tagen war das Wetter schlecht, aber wie oben bereits erwähnt, kann man hier ganz gut abhängen. Und sich Schuhe machen lassen! Ein Paar High Heels, ein Paar Ankle-Boots. Derzeit in einem Paket auf der Reise nach Deutschland unterwegs. Premiere haben sie dann Ende des Jahres.

Als endlich die Sonne mal guten Tag sagte, ging es ab an den Strand. Ferien für immer!

Passende Lektüre!
Passende Lektüre!

Ach ja: Hoi An war einst eine der wichtigsten Hafenstädte Vietnams und birgt die am besten erhaltende Altstadt des Landes. Aber das nur am Rande.

Ein paar Tage in Hanoi!

Hanoi ist die Haupstadt von Vietnam und überzeugt durch schöne Strassen mit Alleen, wunderschönen Kolonial-Villen, dem Ho Chi Minh Mausoleum, pittoresque angelegten Teichen, entspannten jungen Menschen und wahnsinnig gutem Street Food. Mein Highlight: Barbeque und Green Papaya Salat mit Beef. Leise ist auch diese Stadt leider nicht, aber das ist ja nirgendwo so.
Irgendwie geht es immer um’s Essen und so probierten wir ausserdem die Restaurant-Empfehlungen eines Freundes aus, der in Hanoi geboren und aufgewachsen ist. Nichts, aber auch nichts dabei, das mir nicht schmeckte. Und dazu noch leicht bekömmlich!

Mampfi!
Mampfi!

Sonntags im Park machen die Vietnamesen gerne Sport und so haben wir den in Sapa gekauften Federfussball mal mitgenommen. Kläglich probierte nun der mittlerweile unsportliche Backpack-Europäer diesen kleinen “Ball” wie einen Fussball hin und her zu kicken. Schweisstreibend! Bis dass uns ein junger vietnamesischer Mann ansprach, ob er mitspielen dürfe. Von ihm lernte ich ein paar geschickte Moves.

Lohnenswert in Hanoi ist auch das Waterpuppet Theatre, das 60 Minuten lang die Geschichte von Reis pflanzen, Reis ernten, Fische angeln, Pfauen verlieben sich und machen Baby (Publikum lacht) und weitere Geschichten aus dem Volke erzählt.

Irgendwas mit Fisch angeln.
Irgendwas mit Fisch angeln.

Mit unserem Hotel-Manager Ijen, der die Sapa Tour so ein bisschen verkackt hatte, hatten wir nach einem konstruktiven Feedback-Gespräch zur Tour ein sehr freundschaftliches Verhältnis aufgebaut. Seiner Frau schenkte ich meine Xmas/Silvester High Heels. Ich hoffe, sie wird auch einmal auf ihnen tanzen.

Happy new year 2015! Silvester in Hanoi

Ich habe mit warmem Bier angestossen und es war lecker!
Die Technomusik der Vietnamesen war die Hölle aber es war egal.

Ich habe keine guten Vorsätze, denn ich brauche keine.
Den besten Vorsatz hatte ich letztes Jahr (diese Reise).

Ich habe getanzt, auf High Heels.
Ich war um halb drei im Bett.

Ich hatte keine Kopfschmerzen am nächsten Morgen.

Fazit: es war ein toller Jahreswechsel und ich habe ein so tolles Jahr vor mir! LOVE!

Spass mit Glittergirlande!
Spass mit Glittergirlande!
Der Boulevard! Nach zwölf schnell leer, die Vietnamesen haben mit unserem Silvester ja nicht viel am Hut.
Der Boulevard! Nach zwölf schnell leer, die Vietnamesen haben mit unserem Silvester ja nicht viel am Hut.

Sapa – meine Welt sind nicht die Berge

In Nordvietnam gibt es tolle Berge! Der Fan Si Pan ist mit 3.143 Metern der Höchste im Land und die Umgebung mit zahlreichen Reisfeldern, kleinen Dörfern und ihren traditionell gekleideten Einwohnern lädt zum Trekking ein. Beliebt ist auch das Übernachten bei den Dorfbewohnern, den so genannten “Minoritys”.

Wir buchten eine Tour:
– Anreise Sapa
– Besteigung Fan Si Pan mit 1 Übernachtung am Berg in 2.700m Höhe
– 12km Trekking und Übernachtung im Homestay/Minoritys
– Trekking zurück nach Sapa und Abreise

Panda geht wandern.
Panda geht wandern.

Wir nahmen den Sleeping Bus von Hanoi direkt nach Sapa. 13 Stunden Fahrt im grössten Schlafsaal, in dem ich jemals war. 25 Liegesitze mit Touristen aus aller Welt, Stinkefüssen, Schnarch- und Furzgeräuschen in der Nacht und einem kleinen Reiseklo. Netto zwei Stunden habe ich geschlafen, da kamen wir auch schon an, flugs ein Frühstück reingehauen und schon ging es in den Berg. Zunächst gemütlich, dann wurde es steil. Ich war so unendlich müde und hatte kaum Power. Dann der schwere Rucksack mit Proviant, da uns gesagt wurde, dass es keinen Lunch gibt. Gab es dann aber doch und noch vier Flaschen Wasser für jeden obendrauf. Wo ist mein Schleppesel?

Zweistöckiger Bus.
Zweistöckiger Bus.
Mit Discobeleuchtung.
Mit Discobeleuchtung.

Der Weg wurde immer schwieriger, mit Wurzeln, Schlamm und grossen Steinen. Dann Kletterleitern. Ich dachte ich seh’ nicht richtig! Mir wurde ausdrücklich im Tourbüro gesagt, dass der Weg total easy sei. Von wegen! Ich war total sauer und schrieb in Gedanken schon einen vernichtenden Tripadvisor Eintrag. Und unsere Wandergruppe war auch total bescheuert. Drei Leute aus Irland und den Niederlanden, total schnelle Sohle, der Guide war auch nur vorne bei denen, mein Freund zum Glück bei mir. Ich wurde immer langsamer, die Pausen in immer kürzeren Abständen fällig. Es war kalt, ich schwitzte und die Zeit stand uns im Nacken, denn wir wollten auf jeden Fall vor Einbruch der Dunkelheit oben im Camp sein.

Zu sehen gab es nichts. Keine View, ich hatte ein Sri Lanka Déja-vue (Adam’s Peak) und war nur noch am motzen und zeigte durch eine deutlich erkennbare Hackfresse, wie furchtbar ich das alles fand. Den Aufstieg zum Gipfel stornierte ich bereits in Gedanken.

Lohnt sich!
Lohnt sich!

Dann endlich, das Camp!

Geschlafen wurde auf Holzlatten mit schmaler Isomatte. Keine Heizung, kein Feuer zum Aufwärmen, kein Tee, kein heisses Wasser zum Waschen. Also rein in den fiesen Schlafsack, mit all den eingeschwitzten Klamotten. Es war so kalt: Eisnase, Eisfüsse, Eishände.

Die drei von der Laufgruppe hatten total gute Laune und zockten Karten. Ich verabschiedete mich nach dem Essen (bei dem ich die grosse Reisschale in den Händen hielt, um mich etwas aufzuwärmen) und rollte mich nach links. Durch die Anwesenheit einer vietnamesischen Studentenreisegruppe aus Ho Chi Minh (ca. 60 Leute) wurde es dann insgesamt etwas wärmer im Camp.

Die Nacht war besser als erwartet, wahrscheinlich weil ich so erschöpft war, schlief ich sogar besser als im Sleeping-Bus. Reinhold Messner mag mich schlagen, aber auf den Gipfel bin ich nicht. Übelst wenig Lust um 4:30 Uhr aufzustehen und gegen eine Nebelwand zu glotzen. Dann lieber nochmal auf den Holzlatten umdrehen.

Beim Abstieg war ich plötzlich total motiviert! Und eine Urkunde, dass ich auf dem Gipfel war, hab ich trotzdem bekommen! Geht doch!

Zurück im Hotel dann der nächste Klopper: ein eiskaltes Zimmer, kaltes Wasser unter der Dusche. “You booked a room without heater. No heater? You can rent! Hot water? No quik quik. Wait! Half n hour!” O-Ton Nora unter Tränen : “Ich find’s hier so scheisse, ich will hier weg!”

Wir cancelten die Homestay Nummer, denn darauf hatte ich keinen Bock mehr. Da am nächsten Tag aber die Sonne (!!!) schien, machten wir noch das 12km Trekking mit. Man, hatte ich Muskelkater.

Sapa ist eine einzige Touristenschleuse, diese ganze Minority-Story ist total Banane, obwohl die Leute wirklich nett sind, aber auch nur, weil sie ihre Sachen verkaufen wollen und einem hinterherlaufen, wenn nicht.

Am Abend reisten wir ab. Mit drei Stunden Verspätung, weil uns der Hotelsohn zum falschen Bus geführt hatte. Warum auch ein Happy End?

Im Nachhinein kann ich mich nur noch kaputtlachen über diesen gelungenen Ausflug. Heute habe ich eine dicke Erkältung.

Weihnachten 2014 in der Halong Bay

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Ho Chi Minh City ging es mit grossen Schritten auf Weihnachten zu. Dank des glitzernden Lichtermeers der Stadt war ich auch schon so richtig gut in Stimmung und freute mich auf einen feierlichen Abend, den ich zum ersten Mal in der Ferne zelebrieren würde! Und das standesgemäss! Also kaufte ich in Can Tho am Mekong flugs noch ein Paar High-Heels (Fake von Zara, ca. 9 EUR) sowie ein Cocktailkleid (kein Fake, ca. 15 EUR).

Zum Geburtstag/Weihnachten bekam ich diese zwei Nächte auf einem Boot in der Halong Bay geschenkt und freute mich nun sehr, dieses Wunder der Natur zu erleben. Der Wetterbericht unterstrich das weihnachtliche Flair: Nieselregen und diesige Sicht bei 17 Grad.

Am 23.12. gingen wir an Bord der “Garden Bay” und schipperten durch eine wunderschöne Landschaft. Nach dem Mittagessen: Village auf Wasser gucken. Mit sehr vielen anderen Touristen, Erkennungszeichen Life-Jacket in Orange. Die Gelegenheit ins Wasser zu springen schlug ich freundlich aus. Es folgte eine Cooking-Class (einmal ne Frühlingsrolle rollen) sowie lustige Partyspielchen, vor denen ich mich jedoch drückte (“Spalter!”).

Die Reisegruppe bestand aus Rentnern und Paaren aus Australien, zwei Familien mit Kindern aus L.A., Mutter und Tochter aus Kanada sowie us German guys. Das hatte etwas von Grossfamilie und machte das Weihnachtsessen sehr gemütlich und familiär. Die Flasche Wein war zu teuer, aber gut, nur zu schnell leer. Das Essen sehr lecker.

Die Kabinen waren äusserst gemütlich und ich schlief nach der Bescherung wie ein Matrosenbaby. Gerne wäre ich noch länger im Bette geblieben aber die Reisegruppe rief zum Frühstück und dem Besuch einer riesigen Höhle. Die Spalter der Gruppe verweigerten den Besuch der Pearlfarm (Tobi, ich und weitere) sowie dem Angebot, erneut ins Wasser zu springen (ich und weitere). Bei 17 Grad Wasser- und Aussentemperatur fiel mir das Nein Sagen nicht schwer, auch wenn ich damit den engagierten vietnamesischen Reiseleiter vor den Kopf stiess. Berufsrisiko.

Kajakfahren machte dagegen Laune und als es zurück an Land ging war ich doch etwas traurig, dass diese Bootsfahrt nicht noch länger dauerte. Zumal Ende Dezember auch wieder die Sonne scheinen sollte (und man dann sicher ganz toll schwimmen gehen kann!).

Next step: zurück nach Hanoi und direkt in den Nachtbus Richtung Sapa, in die Berge Vietnams.

Auf dem Mekong: Can Tho

Eine Fahrt auf dem Mekong und der Besuch der schwimmenden Märkte stand natürlich auf dem Touristenprogramm. Mit dem (3x raten, fängt mit B an…) ging es nach chaotischer Durchfragerei, welche Linie wo hinfährt, von Ho Chi Minh in die recht grosse City Can Tho. Beschaulich liegt sie direkt am Fluss und lädt am Ufer zum Flanieren ein, was auch die Locals sehr gerne tun. Warum sollte es hier auch anders sein als in Kölle am Rhing?

Im B… trafen wir einen sehr netten jungen Vietnamesen, der uns ein gutes und günstiges Hotel zeigte und uns eingehend auf die Kriminalität der Stadt hinwies, wovon wir aber nix merkten. Zudem empfahl er den Besuch eines Restaurants auf einem Schiff, das abends ablegt und die Gäste mit Musik bespasst. Ach was, die vietnamesische KD! Das machten wir doch und fanden uns unter ausschliesslich Local-Gästen wieder und amüsierten uns prächtig.

Der nächste Morgen begann früh, denn es ging zu den schwimmenden Märkten, da muss man zeitig da sein, bevor die ganzen Touristenboote angeschippert kommen. Ich sag mal so: kann man mal machen. Am lustigsten war unsere Bootsfrau. Die Fahrt zur Reisnudelfabrik war sehr schön, da sie durch einen der Seitenarme des Flusses in die Dörfer führte und man spürte, wie wichtig der Mekong wirklich ist.

Highlight: wir waren in der DISCO. Jawohl! Zu total terrorisierender Technomusik gaben wir uns quälend hin, wollten eigentlich schon nach zwei Bier wieder gehen, da füllte sich der Raum und wir fetzten einfach mal auf die Tanzfläche, was die ausschliesslich vietnamesischen Besucher total gut fanden, uns in ihren Kreis nahmen und mit uns abdäncten.

Da das Hotel günstiger als in Ho Chi Minh war, verlängerten wir noch, bis dass es dann mit dem F…z..g nach Hanoi ging – in die Halong Bay und auf Weihnachten zu!

Hoch soll ich leben!

Yeeeeeaaaah!

Der erste Geburtstag in der Ferne sollte etwas ganz Besonderes werden und ich wollte ihn unbedingt auf einer Insel, zumindest am Meer verbringen. Mein Freund überraschte mich mit einem tollen Bungalow im Norden der Insel Phu Quoc. Vier Tage im Pärchen-Paradise an einem kleinen Strand, mit glasklarem Wasser, sich wiegenden Palmen, gutem Essen und etwas Luxus. Genial!

PS: Motorbiken will gelernt sein. Wir verpassten den Rückflug nach Ho Chi Minh, weil wir die Dauer der Fahrt zum Flughafen unterschätzt hatten und dazu uns noch verfahren. Auf den letzten Metern im Sprint zum Check-in hab’ ich mich mit dem Backpack auch fast wie eine Schildkröte auf den Panzer gelegt.

Sei gegrüsst, Vietnam!

Ein neues Land, ein neues Kapitel beginnt. Spannend! Vor allem, wenn sich die Religion ändert: ab sofort hiess es Kreuz statt Koran, wobei, genau genommen sind die meisten Vietnamesen Atheisten, Buddhisten und Christen. Wie auch immer …

Am 13.12. wurde ich von einer grossartigen Blinki-Blinki Dekoration empfangen, die überall auf den Strassen Ho Chi Minhs nach Christmas schrie! Weihnachtsmänner, Tannenbäume aus Plastik, Schneeattrappen, Lichterketten, Eisblumen, Geschenke an jeder Strassenecke. Stimmung!
“Last Christmas” von Wham hörte ich dieses Jahr zum ersten Mal NICHT im Büro, sondern in einem vietnamesischen Restaurant, bei Nudelsuppe mit Stäbchen und einem kühlen 333.

Den ersten Tag verbrachte ich mit Sightseeing und lief durch die Strassen. Und JA, ich hab mich auch wieder verlaufen. An der “Notre Dame”, einer Kirche mitten im lärmenden Strassenverkehr, traf ich John (72 Jahre alt) aus Californien, mit dem ich den Nachmittag verbrachte, Spazieren ging, ein neues Samsung Telefon kaufte (ich hasse es) und bei Eiskaffee und Tiramisu seinen aufregenden Geschichten lauschte. John hat nämlich schon viel erlebt als Backpacker in den 60ern und ist mittlerweile gut situiert, verkehrt mit dem Vater von Norah Jones, ist mit der Mutter von Stephanie Seymour (Supermodel) befreundet und kennt die obersten 10.000, darunter Künstler, Komponisten und Schauspieler. Seine E-Mail Adresse habe ich leider verloren, hab mich sehr darüber geärgert!

HMC ist sehr modern und bietet alles westliche, gepaart mit der ärmlich wirkenden Kulisse Südost-Asiens. Zwischen hunderten von Kaffeehäusern stehen die Garküchen, es gibt die Flagshipstores von Versace, Gucci und Prada und die Nachtmärkte mit ihren Fakes. Eine Metro wird gerade gebaut, die 19-stöckigen 5-Sterne-Hotels und Skybars und ein Porsche Cayenne war auch unterwegs.

Den nun gewonnenen ersten Eindruck von HMC vertiefte ich nochmals nach meinem Aufenthalt auf Phu Quoc. Auf die Insel ging es zum Geburtstag Feiern mit meinem Freund!

Hier aber nun Impressionen aus Ho Chi Minh City vom 13.-14.12.2014 und 17.-19.12.2014!