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Boquete: Ich sehe was, was du nicht siehst… und das ist Grün!

In Santiago trennten sich unsere Wege. Thommy reiste mit Daniel für eine Nacht weiter nach Santa Catalina und trat wiederum am nächsten Tag seine Heimreise an. Schnief & Schüss!

Daniel wollte surfen und buchte sich für mehrere Nächte im Wellenreiter-Paradies ein, um sich ordentlich vom Weisswasser runterspülen zu lassen. Ciao Kakao!

Somit war der kleine Tiger nur noch mit (s)einem Bär unterwegs. Und der Tiger wollte Action. In Boquete wird der Hunger nach Abenteuer gestillt. Man kann durch den Regenwald hiken, klettern, den Vulkan besteigen, River raften und Zip linen.

Das beschissene OHNE Mietwagen ist, dass man öffentliche Verkehrsmittel nutzen muss. Billig, aber dafür laaaaaang. Sechs Stunden haben wir im vollgestopften Bus bis Boquete gebraucht, um dann glückselig in ein wunderbares B&B einzuchecken.

Oldschool bus.
Oldschool bus.
Ja wer ist denn daaaa?
Ja wer ist denn daaaa?

Da die Wanderung auf den Gipfel des 3.000 irgendwas-Meter-hohen Vulkans etwa zarte 10 Stunden dauert, entschieden wir uns für den Waterfall Trail. Hier schlug mein Herz höher. Pralles Leben, satte Natur, Pantone “Greenery” at its best!

Am Abend gab es Live-Musik zum Dinner und Käfer-Catchen auf dem Zimmer!

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