Auf dem Mekong: Can Tho

Eine Fahrt auf dem Mekong und der Besuch der schwimmenden Märkte stand natürlich auf dem Touristenprogramm. Mit dem (3x raten, fängt mit B an…) ging es nach chaotischer Durchfragerei, welche Linie wo hinfährt, von Ho Chi Minh in die recht grosse City Can Tho. Beschaulich liegt sie direkt am Fluss und lädt am Ufer zum Flanieren ein, was auch die Locals sehr gerne tun. Warum sollte es hier auch anders sein als in Kölle am Rhing?

Im B… trafen wir einen sehr netten jungen Vietnamesen, der uns ein gutes und günstiges Hotel zeigte und uns eingehend auf die Kriminalität der Stadt hinwies, wovon wir aber nix merkten. Zudem empfahl er den Besuch eines Restaurants auf einem Schiff, das abends ablegt und die Gäste mit Musik bespasst. Ach was, die vietnamesische KD! Das machten wir doch und fanden uns unter ausschliesslich Local-Gästen wieder und amüsierten uns prächtig.

Der nächste Morgen begann früh, denn es ging zu den schwimmenden Märkten, da muss man zeitig da sein, bevor die ganzen Touristenboote angeschippert kommen. Ich sag mal so: kann man mal machen. Am lustigsten war unsere Bootsfrau. Die Fahrt zur Reisnudelfabrik war sehr schön, da sie durch einen der Seitenarme des Flusses in die Dörfer führte und man spürte, wie wichtig der Mekong wirklich ist.

Highlight: wir waren in der DISCO. Jawohl! Zu total terrorisierender Technomusik gaben wir uns quälend hin, wollten eigentlich schon nach zwei Bier wieder gehen, da füllte sich der Raum und wir fetzten einfach mal auf die Tanzfläche, was die ausschliesslich vietnamesischen Besucher total gut fanden, uns in ihren Kreis nahmen und mit uns abdäncten.

Da das Hotel günstiger als in Ho Chi Minh war, verlängerten wir noch, bis dass es dann mit dem F…z..g nach Hanoi ging – in die Halong Bay und auf Weihnachten zu!

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