Lost & Found Spezial

DIESER BEITRAG IST FÜR JUGENDLICHE UNTER 18 JAHREN NICHT GEEIGNET

Am letzten Tag auf der Isla Solarte unternahmen wir einen Ausflug zum Red Frogg Beach. Wunderschön dort, ich blühte so richtig auf, tobte in den Wellen und ließ die Frisbee fliegen. Hier war ein Strandspaziergang möglich und unterwegs fand ich auch mal wieder etwas. Diesem Fundstück wollte ich doch unbedingt ein Spezial widmen.

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Das Fundstück habe ich dann allerdings entsorgt!

Lost & Found

So ganz habe ich den Dreh doch noch nicht raus, was das professionelle Reisen angeht. In Boquete vergaß ich Schnorchel, Tuch, Schlafsack und Sonnencrème in der Schublade unter dem Kleiderschrank. Man sollte halt nicht ZU ordentlich werden und besser alles auf einem Haufen lassen….

Zum Glück lernte ich in Boquete zwei Österreicherinnen kennen, die ebenfalls nach Bocas del Toro wollten und mir die Sachen mitbrachten. Das B&B hätte mir das Zeug natürlich auch hinterhergeschickt – für 25$. Katsch$$$ng!

Im Laufe der Reise wurde ich jedoch auch mit tollen Fundsachen bedacht:

Garantiert keine Gucci.
Garantiert keine Gucci.
Garantiert keine echte Perle.
Garantiert keine echte Perle.
1 Balboa=1 Dollar ... Und noch n paar kleinere Münzen.
1 Balboa=1 Dollar … Und noch n paar kleinere Münzen.

Nachtrag 01: Tobi’s Mückenstiche sind auf insgesamt 237 angewachsen, habe sie gezählt.

Nachtrag 02: Gestern bin ich 7X auf der Rutsche gerutscht. mit dem Bodyboard geht es ziemlich schnell runter und es ist “aaaawesome”.

Heute: gebackene Nora auf Bocas del Toro, dazu Hirnpüree in einem Sandfliegenjus

Aktivitäten sind nicht möglich, das karibische Meer dampft und schenkt dem Himmel Feuchtigkeit für das nächste Gewitter. Apathisch hing ich im Schatten einer Palme, bis dass ich mich komplett auf die schattige Terrasse unseres Hostels “Bambuda Lodge” verzog. Es war nicht auszuhalten. Der Pool pisswarm. Die Erfrischung unter der Dusche hielt für maximal 10 Minuten. Im Schatten unter dem Ventilator kamen hungrige Sandfliegen angeflogen, um sich am europäischen Frischfleisch zu laben. Tobi wurde schon in der ersten Nacht von heimtückigen, stechenden Insekten malträtiert. Über 30 juckende Flatschen, darf’s ein bisschen mehr sein? Wir besorgten Antihistamin gegen Juckreiz.

Fünf Nächte hatten wir uns hier eingebucht, um den gemeinsamen Urlaub gechillt in der Karibik ausklingen zu lassen. Entspannung für mich jedoch zunächst unmöglich nach der grauenhaften Sandfliegen-Erfahrung auf den Philippinen, wo mein Körper von Bissen übersät wurde. Ich entwickelte einen geschulten Blick für die Biester mit 100-prozentiger Zermatschquote. Tipp: zwei Mal draufschlagen, sonst fliegen sie weiter (die Minuspunkte auf meinem Karmakonto arbeite ich irgendwie wieder auf).

Oooh, Karibik! Paradiesische Strände mit türkis-blauem Wasser, seichten Wellen und lachenden Locals.

Nix da! Im Hostel nur australische/amerikanische/englische Natives, die, nachdem sie meinen deutschen Akzent vernahmen, das Weite suchten. Das Personal höflich-reserviert, ein Lächeln kostete extra. Auf Bocas del Toro haben die wenigsten Inseln Strände, auf den meisten führt ein Steg ins Wasser. Mangroven wachsen am Ufer und das Meer sieht aus wie ein See. Das habe ich natürlich alles vorher gewusst.

Also mal nicht so negativ. Ich genoss die wunderbare Aussicht. Das eco-friendly Hostel war ebenfalls super schön. Drumherum Dschungel, die exotischen Geräusche der Tiere, super Essen (katschiiiing, der Dollar rollt), ein gemütliches Zimmer und gechillte Athmosphäre von morgens bis abends. Wenn nur die Viecher nicht wären.

Adrenalinora

Am letzten Tag in Boquete musste ich natüüüürlich das heiss ersehnte Zip-lining ausprobieren. Nach dem Frühstück ging es los und ab in die Regenwald-Wipfel. Nach einer kurzen Lehrstunde, wie man sich verhalten muss, ging es dann endlich los.

Obwohl ich Bungee Jumping in Südafrika und Skydiving in Neuseeland gemacht habe, war ich aufgeregt. Erst dachte ich, aaaach, alles pillepalle hier mit der Seilrutsche…aber als ich die erste Station verkackte, indem ich zu früh bremste, schlug mir das Herz bis zum Hals.

Man trägt einen Handschuh, der innen mit Leder gepolstert ist. Er dient als Führung, sodass man sich auf der Strecke nicht dreht. Ich griff zu fest zu und blieb dann auf der Strecke stehen… Soppa gemacht Frau Niemeier. Danach hatte ich es aber raus und das Abenteuer Seilrutsche hat grossen Spass gemacht.

12 Seilrutschen später mit insgesamt 4,5 Kilometern Strecke genehmigten wir uns ein Balboa. Die Fotos kaufte ich nicht, furchtbar wie ich mit konzentriert-verzerrter Miene am Seil hing. Und wer braucht schon Fotos!? Hier also ein paar Eindrücke aus dem Prospekt.

We have fun.
We have fun.
Hätt ich aber auch sein können...
Hätt ich aber auch sein können…
Abenteuer zur rechten Zeit, danach schüttete es.
Abenteuer zur rechten Zeit, danach schüttete es.

Boquete: Ich sehe was, was du nicht siehst… und das ist Grün!

In Santiago trennten sich unsere Wege. Thommy reiste mit Daniel für eine Nacht weiter nach Santa Catalina und trat wiederum am nächsten Tag seine Heimreise an. Schnief & Schüss!

Daniel wollte surfen und buchte sich für mehrere Nächte im Wellenreiter-Paradies ein, um sich ordentlich vom Weisswasser runterspülen zu lassen. Ciao Kakao!

Somit war der kleine Tiger nur noch mit (s)einem Bär unterwegs. Und der Tiger wollte Action. In Boquete wird der Hunger nach Abenteuer gestillt. Man kann durch den Regenwald hiken, klettern, den Vulkan besteigen, River raften und Zip linen.

Das beschissene OHNE Mietwagen ist, dass man öffentliche Verkehrsmittel nutzen muss. Billig, aber dafür laaaaaang. Sechs Stunden haben wir im vollgestopften Bus bis Boquete gebraucht, um dann glückselig in ein wunderbares B&B einzuchecken.

Oldschool bus.
Oldschool bus.
Ja wer ist denn daaaa?
Ja wer ist denn daaaa?

Da die Wanderung auf den Gipfel des 3.000 irgendwas-Meter-hohen Vulkans etwa zarte 10 Stunden dauert, entschieden wir uns für den Waterfall Trail. Hier schlug mein Herz höher. Pralles Leben, satte Natur, Pantone “Greenery” at its best!

Am Abend gab es Live-Musik zum Dinner und Käfer-Catchen auf dem Zimmer!

Pelikane am Pazifik

San Blas lag hinter uns. Die dei Bären und ich fuhren nun, nach einer Nacht im Hostel in Panama city und extrem anschwellendem Stadtkoller, mit einem Mietwagen auf der Panamerican nach Santa Clara.

Die Karre.
Die Karre.
Aus dem Auto fotografiert.
Aus dem Auto fotografiert.
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Unter dieser Brücke fahren die Schiffe in den Kanal ein.
Unter dieser Brücke fahren die Schiffe in den Kanal ein.

Es handelte sich dabei um einen Urlaubsort mit Golfplätzen und Posh-Hotels, etwa vier Stunden von Panama city entfernt. Dort hatten wir die “Casita Fallerón” gebucht, ein Haus für normalerweise 8 Personen, das wir ganz für uns hatten.

Villa Kunterbunt!
Villa Kunterbunt!

75€ pro Person für drei Nächte, da lacht das Backpacker Herz – und weint die Sauberkeitsfee. Ich sag mal so: betrachtete man das grosse Ganze war es eigentlich ganz schön. Wir konnten die Küche nutzen und kochten uns leckere Spaghetti, nachdem wir im Restaurant doch bissken viel für Gambas und Co. ausgegeben hatten. Die zahlreichen Käfer, Motten und anderen Insekten in der Küche landeten zum Glück nicht in der Pfanne und wenn, dann haben wir sie mit reichlich “Balboa” Bier runtergespült und sorgten nebenbei für reichlich Proteine. Der Strand jedenfalls war ganz schön, auch wenn man es wegen der brütenden Hitze und hohen Luftfeuchtigkeit maximal eine halbe Stunde dort aushielt.

Der Formations-Flug der Pelikane war ebenfalls sehr schön anzusehen, leider kann ich es auf den Bildern nicht so gut wiedergeben.

Fliiieg kleiner Pelikano!
Fliiieg kleiner Pelikano!

Ein Mietwagen ist natürlich grossartig, wenn man die Gegend erkunden will und so besuchten wir die kleine Stadt Penonomé (uninteressant, ich shoppte eine Beach-Hose für 3$) und fuhren an einem anderen Tag durch das Hinterland (interessant, ich freute mich über die Landschaft). Ausserdem besuchten wir “El Valle Antón”, wo man für 5$ einen Wasserfall anschauen und für 65$ Zip-Lining machen konnte. Wir wählten jedoch nur den Wasserfall sowie einen Aufstieg durch den Regenwald. Der Eintritt kostete dort nur 3$ und verlangte unseren Adonis-Fitness-Körpern so einiges ab.

Am letzten gemeinsamen Abend gab es nochmal Spaghetti, diesmal à la Bolognese, und lustige Geschichten von Daniel und seiner schrecklichsten Unterkunft in Kolumbien. Dagegen war die Casita ein 7 Sterne Hotel!

San Blas mit Bass

Von über 300 Inseln der Kuna Yala kamen wir für zwei Nächte auf die 120x60m große “Perro chico”. Hier wollte ich nun endlich Ruhe finden und im Meer schwimmen, lesen, Fisch essen.

Mir wurden alle Wünsche erfüllt, ausser: Ruhe. Denn es war Sonntag und Familienausflug angesagt! Yeah! Bei Ankunft am kleinen Strand um 9 Uhr ballerte bereits die Box die Lieblingslieder der Panamer raus, an den Nebentischen hatten Besucher ihre eigene Boom-Boom Maschine aufgebaut (weil die Musik aus der Hauptbox nicht gefiel) und so war den ganzen ersten Tag Remmidemmi angesagt. Hinzu kam, dass die Inselbewohner neben unseren einfachen Hütten ein Boot mit Schleifmaschinen bearbeiteten, die im oberen Frequenzbereich schrien. Dazu braucht man Strom und der kam von einem durchgehend brummenden Generator. Durchgehend. Der lief also wirklich die ganze Zeit über, weil er auch den Strom für die Kühlschränke etc. lieferte. Und ich dachte hier gibt es kein Strom.

Dafür wenigstens kaltes Bier.

Ich jedenfalls bin fast zwei Tage lang mit Ohrenstöpseln rumgelaufen, Tag wie Nacht. Das erste Mal hatte ich das Gefühl, auf einer Insel gefangen zu sein. Wie konnte ich bloss diesem Lärm entkommen? Wegschwimmen? Beim Bootsausflug am zweiten Tag gab es wenigstens drei wundervolle Stunden auf einer anderen Insel ohne Generator.

Colón Hauptbahnhof

Jetzt hab ich schon pendelfrei und sitze doch wieder im Zug! Nee, natürlich ist das hier etwas anderes. Es handelte sich um den Panama Express mit Panorama Abteil für Touristen, der in 1,5 Stunden vom Pazifik an den Atlantik fährt, entlang des Kanals und durch den Regenwald.

Nun hieß es mal wieder früh aufstehen, denn Abfahrt war pünktlich um 7:15h. Mit 25$ für die Hinfahrt nach Colón waren wir dabei. Die Aussicht: herrlich! Bahnhof Colón: gefährlich. Wir wagten uns von der Endstation zum Busbahnhof (300m) und beschlossen einstimmig, uns nicht länger in der Stadt aufzuhalten. Hier waberte Böses in der Luft und in jedem Reiseführer wird vor Überfällen gewarnt. Am Busterminal sahen die Leuts auch nicht gerade freundlich aus, schnell weg.

Nach einer kleinen Fiesta en la casa buchten wir das angebliche Paradies. Übermorgen geht auf die San Blas im geschützten Gebiet der Kuna Yala Indigenen. Ein Inselparadies!

Ich freue mich vor allem auf RUHE! Aktuell sitze ich nämlich schon tagsüber mit Ohrstöpseln in der Wohnung, weil von allen Seiten – ich sagte es bereits.

Weltwunder Kanal

Er ist wahrhaft beeindruckend, der Panama-Kanal! Wir machten uns morgens nach einem feudalen Frühstück auf den Weg zu den Miraflores Schleusen. Von der Besucherterrasse aus hatte man einen super Blick auf das Geschehen. Große Frachtschiffe passierten die Schleusen, riesige Rohstoff-Tanker und auch kleine Segelboote und schicke Yachten. Sie alle nehmen die Abkürzung zum Pazifik durch die von Menschenhand geschaffene Flussautobahn. Bei einem großen Schiff dauert die Fahrt durch die Schleuse vielleicht eine halbe Stunde, die ganze Überfahrt rund 10 Stunden und kostet, je nach Gewicht, etwa 100.000$ ?! Durch den Bau einer weiteren Schleuse können nun noch größere Schiffe passieren, die mit fast 1 Mio.$ zur Kasse gebeten werden. Anschauen kann man das ganze Prinzip auch sehr gut auf YouTube.

Nachdem ich genug gestaunt hatte und eigentlich auch nix spektakuläres mehr passierte, widmete ich mich meiner Lieblingsbeschäftigung: Leute beobachten. Das Besucherverhalten auf der Aussichtsplattform erinnerte mich an das morgendliche Anstehen an der Zugtür: ICH ICH ICH. Da die Plattform nicht terrassenförmig angelegt war, drängelte sich natürlich jeder nach vorn, um die besten Fotos machen zu können. Ein Ehepaar, ich vermutete aus Brasilien, fiel mir besonders auf. ER kommandierte SIE mit zackigen Anweisungen, aus welcher Perspektive ER fotografiert werden wollte. Noch schnell das Haar gelegt und das Hemd gerückt und das Motiv war im Handykasten. Hoffentlich bin ich auch drauf, hab nämlich Fotobombing gemacht! Hähä.

Im dazugehörigen Panamakanal-Museum, das die Geschichte und Technik sehr anschaulich darstellte, traf ich das Paar wieder. Jetzt hatten sie einen Guide am Wickel, der den Anweisungen des Herrschers folgen musste. Daniel erntete höchst böse Blicke, als er sich dem brasilianischen Fotokinski in den Weg stellte. Fotokinski?

Fotokinski im Profil.
Fotokinski im Profil.

Nach vier Etagen Information und mit eiskalter Nase dank Klimaanlage verliessen wir Miraflores und setzten unser Sightseeing-Programm im Parque Méditarian fort. Es ist der einzige Regenwald, der so nah an einer Stadt liegt. Wir nahmen den Weg auf den Berg, von dem aus man einen herrlichen Blick über Panama Stadt hatte. Jetzt floß der Schweiß ohne Ende! Dieser ständige Wechsel der Klimazone Tropen und Kühlschrank ging mir ganz schön auf den Organismus und beim Abstieg hatte ich Gummibeine.

Der Tag endete bei einem Abendessen auf dem nahe gelegenen Fischmarkt, wo wir eine Platte frittierten Wahnsinns bestellten, für meinen Geschmack zu viel Fritt & Fett, aber die Muscheln waren äußerst lecker. Thomas musste am selben Abend noch k….

 

Regen, Dollars, Panama

Der 10-stündige Flug mit KLM war recht angenehm. Drei Filme später, mit gefalteten Beinen und plattem Hintern, landete der Flieger in Panama Stadt. Dort warteten wir auf Thomas und Daniel, unsere Freunde, die aus Kolumbien anreisten. Diesmal hatten sie das Pech: ihr Gepäck kam nicht am Flughafen an. Das ist, aus eigener Erfahrung, ein Wahnsinns Ärger! Bei dieser feuchten Hitze braucht man natürlich keine frische Unterhose und die Zähne putzt man sich gerne mit dem Finger.

Nun lässt man sich die Laune nicht vermiesen und wir feierten erstmal unsere Ferien und freuten uns, so ein schönes Apartment in der Altstadt von Panama, Casco Viejo, beziehen zu können. Seit 20 Jahren wird hier renoviert. Die einst zerstörten Gebäude wurden und werden immer noch aufgebaut und man erkennt bereits, dass es hier in einigen Jahren wie in einem kolonialen Puppenhaus aussehen wird. Die renovierten Fassaden sind wunderschön anzusehen und der Kontrast von Alt und Neu ist total spannend. Und man erkennt, dass es noch teurer werden wird. Als verwöhnte Asien-Reisende klappt einem hier der Kiefer herunter. Die Ausflüge sind sehr teuer, das Essen im Restaurant ebenfalls. Aber wir sind ja geschickt: frühstücken im Apartment, Mittagessen im weniger romantischen Einkaufsviertel inklusive einer Crack zerstörten Alten, die Tobi das Essen und mir das Wechselgeld klauen wollte.

Ausblick vom Balkon nach links und ...
Ausblick vom Balkon nach links und …
nach rechts und ...
nach rechts und …
... nach unten ... die Polizei ist hier überall sehr präsent.
… nach unten … die Polizei ist hier überall sehr präsent.

Der Beginn der Regenzeit im Reiseführer wurde für Mai angegeben. Es schüttete am Tag einmal sehr kräftig und mehrmals so nebenbei. Einen Sonnenbrand holten wir uns dennoch und waren insgesamt am ersten Tag ziemlich platt von der feuchten Hitze und gepeinigt von den armen Wintersockenfüßen, die sich erstmal wieder an Freiheit und Zehensteg in Birkenstocks gewöhnen mussten.

Abends auf dem Balkon unseres Apartments konnte man echtes Panama Flair spüren. Aus jeder Bude schallerte der Rhythmo, die Hunde kläfften, die Frauen schwatzen. Wir planten die nächsten Tage und gönnten uns noch ein fischiges Dinner in einem coolen Pop-up Restaurant in der Altstadt.